Smart Meter

Ein intelligenterer Zähler.
Eine intelligentere Art zu laden.

Mach mehr aus deinem Stromverbrauch. Ein Smart Meter schafft die Grundlage für dynamische Tarife – und dafür, dein E-Auto zu günstigeren Stromzeiten zu laden.

Mehr aus deinem Strom

Kleines Gerät. Neue Möglichkeiten.

01

Verstehen, wann du Strom nutzt

Der Gesamtzählerstand erzählt nur einen Teil der Geschichte. Zeitlich zugeordnete Messwerte zeigen, wie sich dein Verbrauch über den Tag verteilt.

02

Dynamische Tarife nutzen

Kombiniere deinen Smart Meter mit einem passenden Stromtarif. So kannst du flexible Verbräuche in Zeiten mit niedrigeren Preisen verschieben.

03

Zählerstände automatisch senden

Das Gateway übermittelt die benötigten Messwerte sicher an berechtigte Empfänger. Das regelmäßige manuelle Ablesen wird einfacher.

Gut zu wissen

Gut zu wissen

Digital ist gut. Vernetzt ist smart.

Ein Smart Meter ist ein intelligentes Messsystem: ein digitaler Stromzähler plus Kommunikationseinheit, das Smart Meter Gateway. Zusammen erfassen sie deinen Verbrauch und übermitteln die für die Abrechnung benötigten Daten sicher.

Ein digitales Display allein macht einen Zähler noch nicht smart. Dein Messstellenbetreiber kann dir sagen, ob ein Gateway installiert und aktiv ist.

Digitaler Stromzähler

Misst deinen Verbrauch und zeigt ihn auf einem Display an. Ohne Gateway-Anbindung.

Smart Meter + Gateway

Misst den Verbrauch und übermittelt Messwerte. Die Grundlage für eine zeitgenaue Abrechnung.

Passt zu deinem Alltag

Passt zu deinem Alltag

Mehr Flexibilität. Mehr Möglichkeiten.

Ein Smart Meter wird besonders interessant, wenn ein Teil deines Stromverbrauchs warten kann. Entscheidend ist, wie viel Energie du zeitlich verschieben kannst – und wie gut das in deinen Alltag passt.

01

E-Auto zu Hause

Dein Auto steht oft länger, als es zum Laden braucht. So entsteht Spielraum für günstigere Ladezeiten – passend zu deiner nächsten Abfahrt.

Besonders passend: regelmäßiges Laden zu Hause mit flexiblen Standzeiten.

02

Wärmepumpe

Die Heizung kann einen großen Teil deines Stromverbrauchs ausmachen. Eine geeignete Steuerung und Wärmespeicherung können Spielraum schaffen, ohne den Wohnkomfort aus dem Blick zu verlieren.

Heizung, Tarif und Steuerung gemeinsam prüfen.

03

Photovoltaik und Heimspeicher

Eigener Solarstrom und Strom aus dem Netz erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Zeitlich zugeordnete Messwerte helfen, deinen Netzbezug zusammen mit der Solarerzeugung besser einzuordnen.

Für PV-Laden und Speichersteuerung brauchst du ein jeweils kompatibles System.

04

Ein flexibler Haushalt

Auch ohne E-Auto lässt sich ein Teil des Verbrauchs verschieben. Schau auf regelmäßig genutzte Geräte und darauf, ob andere Nutzungszeiten im Alltag wirklich passen.

Mögliche Einsparungen mit den gesamten jährlichen Tarif- und Zählerkosten vergleichen.

Gemeinsam smart

Gemeinsam smart

Dein Zähler misst. StromNow plant das Laden.

Dein Smart Meter liefert Messwerte für deinen Stromtarif. StromNow hilft dir, das Laden deines verbundenen E-Autos oder deiner Wallbox an günstigeren Ladezeiten und deiner Abfahrtszeit auszurichten.

Voraussetzung sind ein kompatibles Fahrzeug oder eine kompatible Wallbox und ein passender Tarif. Die tatsächliche Ersparnis hängt von deinem Tarif, Verbrauch und deiner Ladeflexibilität ab.

Gleiche Energie. Andere Ladezeit.

Gleiche Energie. Andere Ladezeit.

Deine Ladezeit kann den Unterschied machen.

Bei einem dynamischen Tarif folgt der Strompreis dem Markt in festgelegten Intervallen, zum Beispiel alle 15 Minuten. Dein Smart Meter liefert die zeitlich zugeordneten Messwerte, damit dein Verbrauch zum jeweiligen Preis abgerechnet werden kann.

Es gibt keine dauerhaft günstigste Tageszeit. Preise können steigen und fallen. Achte auf den vollständigen Preis pro kWh, dein Ladezeitfenster und die fixen Kosten des Tarifs.

Beispiel: 20 kWh aus dem Netz

Teureres Zeitfenster

20 kWh × 0,30 €

6,00 €

Günstigeres Zeitfenster

20 kWh × 0,20 €

4,00 €

2 € Unterschied für dieselben 20 kWh

Beispielrechnung mit angenommenen vollständigen Verbrauchspreisen pro kWh. Kein Tarifangebot und keine Sparprognose. Fixe Tarif- und Messentgelte sind nicht enthalten und müssen zusätzlich berücksichtigt werden.

Deine nächsten Schritte

Deine nächsten Schritte

Vom Zählerschrank zum smarten Laden.

01

Zähler prüfen

Schau auf deiner Stromrechnung nach deinem Messstellenbetreiber und kläre, ob du bereits ein aktives intelligentes Messsystem hast.

02

Einbau abstimmen

Kläre mit deinem Messstellenbetreiber Verfügbarkeit, Einbauvoraussetzungen, Termin sowie einmalige und laufende Kosten.

03

Laden vernetzen

Sobald Zähler und Tarif bereit sind, verbindest du ein unterstütztes Fahrzeug oder eine Wallbox mit StromNow und legst deine Ladewünsche fest.

Gut vorbereitet zum nächsten Schritt.

Halte deine Zählernummer, die letzte Stromrechnung und ein Foto des Zählerschranks bereit. Der Messstellenbetreiber prüft Einbausituation und Kommunikationsanbindung und stimmt den Termin mit dir ab. Sorge für Zugang zum Zählerschrank und kläre eine mögliche kurze Stromunterbrechung.

Einbau und Tarifaktivierung sind zwei Schritte. Lass dir von deinem Stromanbieter bestätigen, ab wann die zeitgenaue Abrechnung startet.

Kosten verstehen

Kosten verstehen

Wissen, was du zahlst. Bevor es losgeht.

Smart Meter und Stromtarif sind unterschiedliche Teile deines Systems. Vergleiche das gesamte Angebot, damit hinter einem attraktiven Einbaupreis keine laufenden Kosten untergehen.

Einbau und Vorbereitung

Kläre, ob dein Angebot ein Einbauentgelt enthält und ob Arbeiten am Zählerschrank nötig sind. Lass dir zusätzliche Elektroarbeiten separat anbieten.

Laufender Messstellenbetrieb

Betrieb, Wartung und Datenübertragung gehören zum Messstellenbetrieb. Prüfe das jährliche Entgelt und ob es auf der Stromrechnung oder einer separaten Rechnung erscheint.

Dein Stromtarif

Vergleiche Grundpreis, vollständigen Verbrauchspreis und Vertragsbedingungen. Ein niedriger Börsenpreis allein beschreibt noch nicht den gesamten Betrag für deinen Strom.

Der grundzuständige Messstellenbetreiber muss gesetzliche Preisobergrenzen beachten. Welche Kategorie und Zusatzleistungen bei dir gelten, bestimmt die Details. Maßgeblich sind das aktuelle Preisblatt des Betreibers und die Informationen der Bundesnetzagentur.

Dein nächster Schritt

Dein nächster Schritt

Wo stehst du gerade?

Ich habe schon einen Smart Meter.

Lass dir vom Messstellenbetreiber bestätigen, dass das Gateway aktiv ist. Prüfe anschließend mit deinem Stromanbieter, ob der Zähler für deinen gewählten dynamischen Tarif bereit ist. Für Smart Charging prüfst du zusätzlich die Kompatibilität deines Fahrzeugs oder deiner Wallbox.

Ich brauche noch einen Smart Meter.

Starte beim Messstellenbetreiber auf deiner Stromrechnung. Frage nach einem intelligenten Messsystem, den Voraussetzungen an deiner Adresse und einem vollständigen Angebot. Während der Einbau organisiert wird, kannst du dein Ladesystem bereits planen.

FAQ

FAQ

Deine Fragen zum Smart Meter.

Ein klarer Einstieg in dein vernetztes Zuhause. Noch eine Frage offen? Wir helfen dir gern weiter.

Was genau ist ein Smart Meter?

Ein Smart Meter ist in Deutschland ein intelligentes Messsystem aus digitalem Stromzähler und Smart Meter Gateway. Über das Gateway erhalten berechtigte Empfänger die Verbrauchsmesswerte auf sicherem Weg.

Woran erkenne ich, ob ich schon einen habe?

Ein digitales Display reicht dafür nicht aus. Achte auf ein zusätzliches Gateway oder lass dir von deinem Messstellenbetreiber bestätigen, ob dein intelligentes Messsystem installiert und aktiv ist.

Brauche ich einen Smart Meter zum Laden?

Für normales Laden brauchst du keinen Smart Meter. Für die verbrauchsgenaue Abrechnung eines dynamischen Stromtarifs benötigst du ein intelligentes Messsystem. Smart Charging setzt außerdem ein kompatibles, verbundenes Fahrzeug oder eine Wallbox voraus.

Wer baut den Zähler ein und was kostet das?

Der Einbau wird von deinem Messstellenbetreiber organisiert. Verfügbarkeit, technische Voraussetzungen sowie einmalige und laufende Kosten hängen von deinem individuellen Setup und Betreiber ab. Lass dir die vollständigen Konditionen vor der Beauftragung nennen.

Spare ich mit einem Smart Meter automatisch?

Der Zähler allein senkt deinen Stromverbrauch nicht. Sparpotenzial entsteht durch einen passenden Tarif und das Verschieben flexibler Verbräuche, etwa beim Laden deines E-Autos, in günstigere Zeiten. Dynamische Preise können auch steigen.

Wie werden meine Verbrauchsdaten geschützt?

Smart Meter Gateways nutzen sichere, verschlüsselte Kommunikation und unterliegen Sicherheitsanforderungen des BSI. Dein Messstellenbetreiber erklärt dir, welche Daten an welche berechtigten Empfänger übermittelt werden.

Was unterscheidet Messstellenbetreiber und Stromanbieter?

Der Messstellenbetreiber kümmert sich um Einbau und Betrieb des Zählers sowie die Verarbeitung der Messwerte. Dein Stromanbieter stellt den Tarif bereit und rechnet deinen Stromverbrauch ab. Das können unterschiedliche Unternehmen sein.

Kann ich auch zur Miete einen Smart Meter nutzen?

Auch eine Mietwohnung kann ein intelligentes Messsystem haben. Sprich mit dem Messstellenbetreiber über deinen Zähler. Wenn Arbeiten am Zählerschrank oder an der Gebäudeinstallation nötig sind, beziehe Vermieter oder Hausverwaltung ein.

Wie lange dauert es bis zum Einbau?

Die Wartezeit hängt vom Betreiber, verfügbaren Terminen und der technischen Situation vor Ort ab. Frage nach einem realistischen Zeitplan und danach, ob Elektroarbeiten vorbereitet werden müssen. Eine einheitliche Einbaudauer für alle Haushalte gibt es nicht.